Um die Herausforderungen bei der Rückverfolgung von VOC-Quellen (flüchtige organische Verbindungen), der Schadstofferkennung vor Ort im Notfall, der automatisierten Notfallerkennung vor Ort und der Erkennung von Rohrleitungslecks zu bewältigen, hat EXPEC Technology, eine eigenständig gegründete Tochtergesellschaft von FPI, das tragbare VOC-Leckortungssystem EXPEC-3100 auf den Markt gebracht, das zur Messung des Gesamtkohlenwasserstoffgehalts die Wasserstoff-Flammenionisationsdetektionstechnologie nutzt. Das Detektionssystem kann zur VOC-Leckortung eingesetzt werden und hat einem großen petrochemischen Unternehmen eine effiziente Detektionslösung bereitgestellt.
Am Standort des Öldepots in Lhasa, das zu einem großen petrochemischen Unternehmen gehört, deckte das tragbare VOC-Leckageerkennungssystem EXPEC-3100 mehrere Messpunkte ab und führte Leckageprüfungen an den dynamischen und statischen Dichtstellen des Depots sowie an verschiedenen Anlagen durch. Das Gerät kann nahezu alle VOCs sowie einige gängige anorganische Substanzen nachweisen und liefert damit eine wiederverwendbare, praxiserprobte Fallstudie unter den rauen Bedingungen des Hochplateaus.
Die Umgebungsbedingungen auf dem Plateau – niedrige Temperaturen und niedriger Luftdruck – stellten in Verbindung mit den eingeschränkten Nachschubmöglichkeiten höhere Anforderungen an die Betriebsstabilität und die Konsistenz der Messergebnisse des tragbaren Detektionsgeräts. Das Projektteam von EXPEC Technology ging diese Herausforderungen nacheinander an und führte das Projekt erfolgreich zum Abschluss.
- Nach Abschluss der Erkennung hochkonzentrierter Öldämpfe kann sich das tragbare VOC-Leckageerkennungssystem EXPEC-3100 schnell (<4,5 s) wieder auf den Hintergrundwert der Umgebungsluft am Standort einpendeln.
- Die Messgenauigkeit des tragbaren VOC-Leckageerkennungssystems EXPEC-3100 (≤±10%) liefert stabilere Daten für Messungen vor Ort.
- Das Team führte einen Plan zur Sicherstellung der Gasversorgung ein (z. B. Wasserstoffspeicherlegierungen in Verbindung mit den vor Ort gegebenen Bedingungen für die Nachfüllung) und sorgte so für eine zuverlässige Absicherung des kontinuierlichen Betriebs.
- Das Team hat einen Schnellreaktionsmechanismus eingerichtet: Probleme vor Ort können innerhalb eines Reaktionszeitraums von 8 Stunden behoben werden, wobei innerhalb derselben Provinz ein 24-Stunden-Support für Ersatzgeräte zur Verfügung steht.
Kundenrückmeldungen zufolge arbeitete das Gerät auch unter sauerstoffarmen Bedingungen weiterhin stabil bei der Erkennung, was die Durchführung von Mehrpunktprüfungen erleichterte.